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Mein Erlebnis auf Schloss Burg Als ich mit meiner Klasse auf Schloss Burg gewesen bin, habe ich ganz schön viel gelernt. Meine Klasse und ich hatten eine Führung die ein Amerikaner angeführt hat. Der Amerikaner hatte einen Dialekt und war ein bisschen schwer zu verstehen. Am Anfang hat er uns grob erzählt wie es zu Schloss Burg gekommen ist. Danach sind wir in den Rittersaal gegangen. Dort hat er uns von dem Grafen vom Berg erzählt, wie die Burg erbaut worden ist. Dann sind wir in die Kemenate gegangen (die Kemenate ist das sogenannte Frauen Zimmer, wo die Frauen immer Handarbeit machen müssen.) Nun waren wir noch im Bergfried. Zum Bergfried rauf führt eine Treppe die man früher rauf und runter machen konnte. Zum Schluss sind wir noch in das Verlies gegangen. Das Verlies war ziemlich gruselig. Von der Decke hing ein Käfig mit einem Skelett das sprechen konnte. Danach sind wir wieder mit dem Bus zur Schule gefahren.
Schloss BurgSchloss Burg ist eine der größten nachgebauten Burgen Deutschlands. Früher gab es noch eine Zugbrücke. Wenn Angreifer die Burg stürmen wollten, hat man die Zugbrücke hoch gezogen. Weil das aber sehr lange dauerte, machte man das Fallgitter runter. Wenn die Angreifer es noch schafften, über die Zugbrücke zu kommen, standen sie vor dem Fallgitter. Sie mussten bis zur Burg sieben Tore durchbrechen. Die Verteidiger warfen von oben z.B. Steine. Hatten die Angreifer das Fallgitter durchbrochen, standen sie vor der nächsten Tür und immer wieder wurden von oben heißes Pech und Steine runter geworfen. Nach der vorletzten Tür hatten sie das Problem, dass von allen Seiten Pfeile geschossen wurden. Hatten sie auch die letzte Tür durchbrochen, hatten sie die Burg so gut wie erobert. Die Verteidiger zogen sich alle im Bergfried zurück und hackten den Eingang ab. So konnten die Angreifer die Verteidiger erstmal nicht mehr bekämpfen. Sie überlagerten ihn und hofften, dass die Vorräte im Bergfried zu Ende gehen würden und sich die Verteidiger ergeben würden. Schaffte es doch einer oder mehrere Angreifer in den Bergfried, musste er die lange schmale Treppe hoch, die nach oben führte. Die Verteidiger lösten ein paar lose Bretter und warfen sie auf den Gegner. Hat ihn das immer noch nicht abgehalten, schossen sie mit Pfeilen auf ihn. Die anderen, die die Pfeile überlebten, mussten die Toten erst einmal wegtragen, da sie sonst nicht durch die Treppe passten.
Der Rittersaal ist der größte Raum der Ritterburg. Für die heutige Zeit scheint er nicht sehr groß. Dafür waren auch die Leute damals kleiner. An den Wänden war die ganze Geschichte von Schloss Burg. Man sieht wie es gebaut wurde, das manche von den Schweden nicht mit in den Krieg wollten. Die anderen Schweden kämpften aber trotzdem (der Krieg war zwischen 1600 und 1900). Als die Schlacht so gut wie verloren war für die Grafen von Berg, kam ein Mönch der alle Bauern zuhause allarmierte. Die Bauern griffen die Schweden von hinten an und gewannen dadurch den Krieg. Um Kriege mit den anderen Burgen zu verhindern, wurden die Kinder miteinander verheiratet. Die Bauern haben für einen Lehnsherrn gearbeitet .Ein Lehnsherr war jemand, der vom König ein Stück Land bekommen hatte. Der König hatte sich eine List ausgedacht: Er versprach den Bauern Land, worüber sie sich freuten. Doch um das Land zu bekommen, mussten sie ihm einen Teil ihrer Ernte und von ihrem Vieh geben. Als Gegenleistung gab der König den Bauern Schutz im Krieg. Das Verlies Wenn Leute verurteilt waren, wurden sie ins Verlies geschmissen. Dort hungerten sie bis zum Tode, es sei denn, jemand warf ihnen etwas Essbares herunter. Sie konnten nicht auf Toilette gehen, deshalb kamen oft Mäuse oder Ratten, die die Toten meistens auffraßen.
Im Raum über die Jagd sieht man viele alte Gewehre. Wenn man die Wendeltreppe hoch geht, kann man eine kleine grüne Landschaft sehen. Unten sind noch viele andere Tiere zu sehen.
Ein Ausflug in den Alternberger Märchenwald (7. Juli 2010) Am 7. Juli 2010 machten die Klassen 1a und 1b einen Ausflug in den Märchenwald Altenberg. Der Bus holte die aufgeregten Klassen bei strahlend blauem Himmel und ziemlich warmen Temperaturen um 8.05 Uhr an der Schule ab. Die Kinder ließen sich verzaubern von vielen lebensnahen Darstellungen altbekannter Märchen und Sagen. Steile Wege führten die Klassen durch Märchen wie Hänsel und Gretel, Rotkäppchen, Aschenputtel und viele andere Märchen der Gebrüder Grimm. Besonders lustig fanden einige das Ziegengehege mit der Futterstation direkt neben dem Bösen Wolf. Auf der Terrasse ließen sich alle ein Eis schmecken, bevor es nach den Wasserspielen „Tanzenden Fontänen“ wieder zurück zur Schule ging. Geschichten der Projektwoche geschrieben von Kindern der Klasse 2c
- In der Zirkuswoche war ich bei der Tellernummer. Wir haben uns als Chinesen verkleidet. Das hat Spaß gemacht. Die zweite Aufführung habe ich auch geguckt. (Katharina)
- Zirkus Dabdhünnelli Es gab diese Sachen: Limbo, Diabolo, Artisten, Fakir, Jonglieren, Feuer, Rolle und Seiltänzer. Ich war bei Jonglieren mit Tüchern eingeteilt. Wir haben kräftig geübt. Trotzdem war ich vor dem Auftritt sehr aufgeregt. Es hat aber gut geklappt. Das war eine tolle Woche. (Nils)
- Die Zirkuswoche Es gab eine tolle Vorführung. Es führten alle Kinder etwas vor. Einige Kinder spielten mit Feuer. Es gab Clowns, Artisten, Seiltänzer und vieles mehr. Ich war ein Artist. Es war toll. (Gabriel)
- Zirkus In der Zirkuswoche war ich bei Diabolo. Es war schön. Alle meine Freunde sind gekommen. (Niklas)
- Ich war im Zirkus Dabdhünnelli. Da habe ich Diabolo aufgeführt. Es hat mir viel Freude gemacht. Es war toll im Zirkus. (Mika)
- Die schönste Zirkusschulwoche Ich war Artist. Ich war sehr aufgeregt vor der Aufführung. Das war eine sehr schöne Zirkuswoche. Ich bin sehr traurig und vermisse den Zirkus. Es hat sehr viel Spaß gemacht. (Annabell)
- Der Zirkus Dabdhünnelli In der Zirkuswoche war es schön. Ich habe viel ausprobiert. Ich habe mich aber für Diabolo entschieden. Ich hatte Glück: Ich hatte eine nette Lehrerin. (Finn D.) - Zirkus Dabdhünnelli In der Zirkuswoche war ich Fakir. Die Vorstellung war ganz voll. Lars war Zirkusdirektor. (Lea)
- Zirkus Dabdhünnelli In der Zirkuswoche habe ich Diabolo gemacht. Es gab noch andere tolle Sachen, zum Beispiel Limbo, Artisten, Pyramide, Fakir und Tücher. Die Vorführungen waren toll. Es war toll! (Finn Sari)
- Die Zirkuswoche Ich war ein Dieb. Ich habe auf der Leiter Kunststücke gemacht. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich war sehr aufgeregt vor der Aufführung. Das war eine schöne Zirkuswoche. Ich vermisse den Zirkus sehr. Ich habe sehr viel Spaß gehabt. (Lisa V.)
- Die Zirkuswoche In der Zirkuswoche war ich Zirkusdirektor. Es gab zwei Zirkusdirektoren und es gab auch drei Vorstellungen. Die Zirkuswoche war sehr toll! (Lars)
- Zirkus Dabdhünnelli In der Zirkuswoche war ich Seiltänzer. Wir haben lange geübt. Es waren viele Sachen da, wie zum Beispiel Fakire und Diabolospieler. Ich war in der ersten Vorstellung dran. In der zweiten Vorstellung habe ich zugeguckt. Es hat Spaß gemacht. (Lara)
- Zirkuswoche In der Zirkuswoche war ich bei Feuer. Unser Name hieß „Die coolen Feuerkids“. Wir hatten schwarze T-Shirts und schwarze Brillen an. Glitzer auf den Wangen hatten wir auch. Es hat Spaß gemacht. (Melina)
- Zirkuswoche Wir haben Pyramiden gebaut. Ich war mit Gabriel ganz oben. Ich, Paulina und Annabell waren ein Team. Wir hatten viel Spaß. Fast haben wir geschwitzt. Es war toll! (Laura) - Zirkus Dabdhünnelli In der Zirkuswoche war ich bei der Rollengruppe. Die Vorstellung war toll. Es war sehr schön. Meine Mama hat mich gelobt. Ich habe ein tolles Gefühl gehabt. (Fee)
- Dabdhünnelli Ich war Fakir. Es gab viele andere Sachen. Es war sehr schön. Meine Mama hat mich gelobt. (Lili)
- Zirkus Dabdhünnelli Es gab diese Sachen: Diabolo, Limbo, Artist, Pyramide, Fakir, Jonglieren, Feuer, Clowns, Rollen und Seiltänzer. Ich war Artist. Es hat mir Spaß gemacht. (Marvin) Kinderkarneval im Standort Dabringhausen
Um 9.00 Uhr sind alle Kinder in die Sporthalle gegangen. Wenige Minuten später waren schon alle Kinder im Karnevalsfieber und die Halle tobte. Die ersten Klassen sangen „Das rote Pferd“. Dann folgten die zweiten Klassen mit: „Komm´ hol das Lasso raus…“ Aber bei den dritten Klassen bebte dann die Halle, sie sangen das Fliegerlied „Heut ist so ein schöner Tag...“. Auch die 4. Klassen waren sehr gut, sie sangen: „Das kriegen wir hin…“ Schließlich kam auch das Dreigestirn vorbei und dann war die Schule schon zu Ende: - das war heut´ ein schöner Tag.
Bericht: Lina und Amira (Klasse 3a) Ausflug der 1.Schuljahre zum NaturGut Ophoven in Leverkusen am 16.09.2009Die Klassen 1a (Elmar) und 1b (Zebra) hatten ihren ersten Schulausflug. Im NaturGut Ophoven wurden wir zu Naturforscher ausgebildet und erhielten nach bestandenen Prüfungen sogar Medaillen. Wir mussten unter Beweis stellen, wie gut wir unsere Sinne in der Natur einsetzen können. Zwischendurch gab es natürlich eine Frühstückspause mit gesundem Frühstück :-)
Hier erklärt uns Karen, was in Vogelkästen passiert und warum Kästen für Fledermäuse einen eckigen und keinen runden Eingang haben.
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